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19 Advent: Liebes Christkind!

Mein Name ist Anna, du weißt sicher, dass meine Mutter vor fünf Jahren an einer schweren Krankheit gestorben ist. Mein Vater wollte noch nie etwas von mir wissen und Geschwister hab ich leider keine.

Deshalb wünsch ich mir dieses Jahr zu Weihnachten einfach nur ein Zuhause, wo ich schlafen kann.

Ich möchte eine Familie finden, die mich liebt, die mir Zuversicht schenkt, wo ich nicht mehr frieren muss und auch einmal etwas Ordentliches zu essen bekomme.

Ich hoffe, ein gutes Engelchen vergisst nicht, dir diesen Brief zu geben.

Deine Anna

 

Ein Jahr später

Liebes Christkind!

Ich bin´s Anna. Du kennst mich sicher noch vom letzten Jahr.

Ich wollte dir von ganzem Herzen danken, dass ich nun eine so tolle Familie gefunden habe. Ich bekam sogar zu meinem siebten Geburtstag eine kleine Puppe. Ich fühle mich pudelwohl und meine neuen Eltern haben mich richtig lieb. Ich darf jetzt sogar zur Schule gehen.

Auch wenn die anderen behaupten, es gibt dich nicht, glaube aber trotzdem ganz fest an dich.

In meinem Herzen werde ich deine guten Taten nie vergessen.

Ich bin richtig froh, dass das Engelchen den Brief nicht vergessen hat.

Danke!!!

in Liebe Anna J

Chantal Pietrunti, Irina Reider, 3. Klasse NMS- Sillian

Projekt „Volksmusik in verschiedenen Besetzungen“

Natürlich hat sich von den Spielstücken her in der Vorweihnachtszeit langsamere Literatur angeboten. Interessant war vor allem das Zusammenspiel der verschiedenen Instrumente und spannend der unterschiedliche Fortschritte bzw. Leistungsstand der Kinder. Zur Verfügung standen Gitarren, Flöte, Hackbrett, Klarinette und Steirische Harmonika in verschiedenen Stimmung. Zwei Gitarristinnen versuchten sich auch auf dem Kontrabass. Die Ergebnisse konnten sich sehen und hören lassen. Zum Teil werden die Spielstücke bei der Weihnachtsfeier zu hören sein.

(Text:P. Pedarnig, Fotos: M.Walder)

Wirkungswechsel

Interaktive Wissenschaftsausstellung

Eine Schülergruppe der NMS Sillian besuchte am Freitag, 7. Dezember 2018 am  Campus  Technik in Lienz die interdisziplinäre Wanderausstellung des ScienceCenter Netzwerkes.

Berühren erwünscht, so lautete das Motte beim Erkunden, Probieren und Staunen. 20 Stationen konnten von den Schülern entdeckt werden. Die Jungs wurden von einem fachkundigen Mechatronikstudenten durch die zwei Stockwerke geführt.

Die Ausstellung bot die Möglichkeit, verschiedenen Wechselwirkungen des Alltags auf den Grund zu gehen.

Was ist der Moire-Effekt? Wie ist durch ein Videofeedback ein scheinbarer Blick in die Unendlichkeit möglich?  Wie funktionieren moderne Hybridmotoren in Autos? Die Antworten dazu u.v.m. standen als dreidimensionale und lebendige Wissenschaft ganz hautnah im Raum.



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